Vorstellung

Substantiv (Nomen), feminin (weiblich)

Aussprache

Lautschrift (IPA):[ ˈfoːɐ̯ˌʃtɛlʊŋ ]

Silbentrennung

Einzahl:Vorstellung
Mehrzahl:Vorstellungen

Definition bzw. Bedeutung

Begriffsursprung

  • Ableitung des Substantivs zum Verb vorstellen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung

  • Das Wort ist seit der Zeit um 1600 belegt.

Deklination (Fälle)

SingularPlural
Nominativdie Vorstellungdie Vorstellungen
Genitivdie Vorstellungder Vorstellungen
Dativder Vorstellungden Vorstellungen
Akkusativdie Vorstellungdie Vorstellungen

Anderes Wort für Vor­stel­lung (Synonyme)

Demo (ugs.):
Demonstration, ein öffentlicher Auftritt von Personen zur Meinungsäußerung
Demonstration:
öffentlicher Auftritt von Personen zwecks Meinungsäußerung
Verfahren, um einen Sachverhalt aufzuzeigen
Präse (ugs., jugendsprachlich)
Präsentation:
Darstellung oder Darbringung von Informationen, Planungen oder Waren gegenüber einem Publikum
Vorführung:
das Zuführen einer Person zu einem Gerichtsverfahren (gegen ihren Willen)
künstlerische Aufführung vor Publikum
Anschauung:
die Art und Weise, wie man etwas betrachtet oder interpretiert
die Handlung des Anschauens
Auffassung:
Auffassungsgabe; die Fähigkeit etwas zu begreifen, zu erkennen
persönliche Bewertung einer Sache, Person oder eines Sachverhaltes; Art und Weise, wie jemand etwas versteht
Begriff:
eine klare Vorstellung
sprachliche Einheit (Wort oder Wortgruppe)
Bild:
(künstlerische) zweidimensionale Darstellung und Wiedergabe in Form eines Gemäldes, einer Zeichnung oder Grafik
Abbildung von etwas (zum Beispiel Fotografie)
Idee:
Leitbild
meist plötzlich auftretender Gedanke, der Erfolg verspricht
Ideal:
ein als höchsten Wert erkanntes Ziel, eine angestrebte Idee der Vollkommenheit
eine bezüglich der Addition und der Ringmultiplikation abgeschlossene Unterstruktur eines Ringes
(positive) Utopie:
Wunschbild (von der Zukunft), das wahrscheinlich keine Wirklichkeit werden wird, nicht realisiert werden kann
Vision:
Traumbild, Trugbild
übernatürliche Erscheinung, Offenbarung
Vorbild:
etwas, das als Vorlage/Beispiel genutzt wird
Person oder fiktive Figur, mit der man sich identifizieren kann bzw. die durch ihr beträchtliches Ansehen den Beobachtenden zum Nachahmen einlädt
Zukunftsbild:
Bild der Zukunft
(Idee) aus einer Bierlaune heraus (ugs.)
aus einer Laune heraus
dumme Idee (Hauptform)
Einfälle wie die Kuh Ausfälle (derb, scherzhaft)
(nicht ernst zu nehmender) Einfall:
das Auftreffen (zum Beispiel von Lichtstrahlen) auf eine Fläche
Eindringen in fremdes Gebiet
Furzidee (derb)
Schnapsidee (ugs.):
umgangssprachlich: Idee, die verrückt klingt oder die zum Zeitpunkt ihrer Entstehung (vielleicht, aber nicht zwingend unter Einfluss bewusstseinsbeeinflussender Mittel/Drogen wie Alkohol) gut/klug erschien, sich aber später als schlecht/dumm herausstellt
Einbildung:
eine geistige Vorstellung
ohne Plural: zu großes Selbstwertgefühl; sich selbst für zu wichtig nehmen und die eigene Bedeutung überschätzen
Geistesbild
Imagination:
Fähigkeit, sich einen Gegenstand, eine Person oder eine Szene anschaulich und bildhaft vorzustellen.
irrige Vorstellung, (absichtlich) verzerrte (innere) Abbildung einer Realität
Seifenblase (ugs.):
ein dünner Film Seifenwasser, der eine hohle Kugel mit schillernder Oberfläche formt
übertragen: ein Synonym für etwas, das zwar anziehend, aber dennoch inhaltslos ist
Aufführung:
Darstellung eines Bühnenwerkes oder Konzerts vor einem Publikum
(künstlerische) Darbietung:
das aufgeführte Stück selbst
der Vorgang des Darbietens oder die Präsentation eines Stückes (Theater-, Musikstück) oder eines bestimmten Stoffes (Lehrstoff oder Ähnlichem)
Inszenierung:
künstlerische Gestaltung einer Aufführung
übertriebene Selbstdarstellung, Auslösung eines Skandals
Kunstaktion:
Initiative, mit der Kunst präsentiert werden soll
Kunstevent (Anglizismus)
Kunsthappening (ugs.)
Kunstperformance (Anglizismus)
Charakterbild
Kurzbiographie:
knappe Lebensbeschreibung einer Person, die sich auf wesentliche Informationen beschränkt
Porträt (fig.):
eine Darstellung einer Person, meist in Form eines Gemäldes
eine schriftliche Beschreibung einer Person bzw. eines Gegenstandes
Portrait (alte Rechtschreibung, fig.)
Steckbrief (fig.):
für die Öffentlichkeit bestimmte, behördliche Zusammenstellung der Merkmale eines gesuchten Verbrechers mit der Bitte um sachdienliche Hinweise
übertragen: Übersicht wichtiger Kenndaten über eine Person, ein Lebewesen oder einen Gegenstand
(das) Sich-Bekanntmachen
(das) Sich-Vorstellen
erster Kontakt
erstes Kennenlernen
Erstkontakt:
erster Kontakt
(das) Kennenlernen
(das) Vorstellen
(das) Zeigen
(das) Zur-Schau-Stellen
Zur-Schau-Stellung

Sinnverwandte Wörter

Ab­bil­den:
das visuelle Darstellen von etwas
das Zuordnen von Elementen einer Menge zu Elementen einer anderen Menge
Ab­bil­dung:
etwas bildlich, grafisch, durch optische oder elektronische Verfahren oder symbolisch Dargestelltes, eine mehr oder weniger gute Kopie des eigentlichen, realen Bildes realer Gegenstände, Personen, Situationen, …
Plural selten: Vorgang des Abbildens von etwas
Bekannt machen
Beschreiben
Be­schrei­bung:
Aufzählung oder Schilderung von Merkmalen und Eigenschaften von etwas/jemandem
textliches Beschreiben eines Blatts Papier, einer digitalen Datei oder von Ähnlichem
Darstellen
Dar­stel­lung:
Bezug des Sprechers auf Gegenstände/Sachverhalte in der Welt, indem er spricht; eine der Sprachfunktionen neben Ausdruck und Appell (im Organon-Modell von Karl Bühler)
das Verdeutlichen von Aufschlüssen über Zusammenhänge und Sachverhalte in Worten
Il­lu­si­on:
etwas Vorgetäuschtes; Täuschung
Pro­jek­ti­on:
Geometrie: Darstellung auf einer Fläche
meist vergrößerte Abbildung eines Bildes, oft auf eine Leinwand
Wahr­neh­mung:
Aufnahme und Verarbeitung physikalischer und psychischer Reize durch Sinneszellen oder -organe; Sinneserfahrung
Vertretung, Ausübung, Realisierung von etwas; das sich Kümmern um eine Sache

Redensarten & Redewendungen

  • eine schwache Vorstellung geben
  • Ende der Vorstellung
  • man macht sich keine Vorstellung

Beispielsätze

  • Nach der Vorstellung gehen wir einen trinken.

  • Bei der Vorstellung seines neuen Buches hatte Gernot seine neue Freundin dabei.

  • Nach der Vorstellung des Referenten durch den Kursleiter wurden an der Tafel Fragen gesammelt.

  • Wenn ich mir überlege, wie ein Liegestuhl aufgebaut wird, denke ich über meine Vorstellung von dem Stuhl nach: Den Stuhl selbst bekomme ich nicht in meinen Kopf.

  • Das Seminar begann mit der Vorstellung der Kursteilnehmer.

  • Bei der bloßen Vorstellung wird mir übel.

  • Die Vorstellung geht gleich los.

  • Ich befürchte, Sie haben eine falsche Vorstellung von mir.

  • Um wie viel Uhr beginnt die Vorstellung?

  • Die Vorstellung ist aus.

  • Besonders beängstigte sie die Vorstellung, aufgrund eines Gehirntumors die Fähigkeit zu verlieren, Geige zu spielen.

  • Diese Vorstellung geht mir seit der Früh im Kopf herum.

  • Was habt ihr für eine Vorstellung von Australien?

  • Die Vorstellung beginnt gegen zwei Uhr.

  • Ich fand die Vorstellung seltsam, habe es aber trotzdem gemacht.

  • Nach der Lektüre des Buches hat man eine richtige Vorstellung davon, wie das Leben in einer mittelalterlichen Stadt vor sich ging.

  • Eine gute Vorbereitung hilft eine verpatzte Vorstellung verhindern.

  • Sie machen sich keine Vorstellung davon, wie unbequem diese Schuhe sind.

  • Welche Vorstellungen hast du?

  • Ich habe eine ziemlich gute Vorstellung, dass dieser Raum die Lösung des rätselhaften Falls enthält.

Praktische Beispiele aus der Medienlandschaft

  • Achten Sie auf die Angaben zur Luftwattzahl, um eine Vorstellung von der Saugleistung zu bekommen.

  • Abgesagt wurden Vorstellungen von „Der Zwerg“, weil für die Wiederaufnahme nicht geprobt werden kann.

  • Aber es hat mich auch viel Energie und Kraft gekostet, sodass meine Vorstellungen und Planungen für die Zukunft nun andere sind.

  • Aber was das Beste wohl wäre, davon gibt es vielerlei Vorstellungen.

  • Aber da wir diesem armen Land Entwicklungshilfe zahlen passt das ja ganz gut in meine Vorstellung von logischem Denken unserer Eliten.

  • Aber auch beim Übergangsabkommen klaffen die Vorstellungen Londons und Brüssels weit auseinander.

  • Aber die Kollegen und das Publikum haben uns mit viel Herzlichkeit durch die Vorstellung getragen.

  • Aber das gibt es: In Mannheim bietet das "Baby Tanz Fest" regelmäßig eine Vorstellung für die Allerkleinsten.

  • Aber im Ernst: Gegen die Vorstellung, Jude sein wäre ein Handicap, hast gerade du ein Leben lang polemisiert.

  • Aber das hätte den Moment kaputtgemacht und er wäre wahrscheinlich gegangen und das war für mich in der Situation eine blöde Vorstellung.

  • 300 bestens amüsierte Besucher sahen die beiden Vorstellungen und belohnten die Agierenden mit viel Beifall.

  • Niccolò Machiavelli jedenfalls hätte bestimmt seine helle Freude bei dieser Vorstellung gehabt.

  • Aber die harte Arbeit und der Küchengeruch haben nicht der Vorstellung entsprochen, die ich als junges Mädel vom Leben hatte.

  • Und bei meiner Vorstellung in Leverkusen habe ich alles dazu gesagt.

  • Am 20.August gibt Erich Koch um 20 Uhr im Felsenkeller des Hotels "Adler" erneut eine Vorstellung.

Häufige Wortkombinationen

  • eine Vorstellung schwingt mit

Wortbildungen

Untergeordnete Begriffe

Übersetzungen

Wortaufbau

Das dreisilbige Substantiv Vor­stel­lung be­steht aus elf Buch­sta­ben und setzt sich wie folgt zu­sammen: 2 × L, 1 × E, 1 × G, 1 × N, 1 × O, 1 × R, 1 × S, 1 × T, 1 × U & 1 × V

  • Vokale: 1 × E, 1 × O, 1 × U
  • Konsonanten: 2 × L, 1 × G, 1 × N, 1 × R, 1 × S, 1 × T, 1 × V

Eine Worttrennung ist nach dem R und ers­ten L mög­lich. Im Plu­ral Vor­stel­lun­gen zu­dem nach dem ers­ten N.

Das Alphagramm von Vor­stel­lung lautet: EGLLNORSTUV

Buchstabiertafel

Entsprechend der deut­schen Buch­sta­bier­ta­fel für Wirt­schaft und Ver­wal­tung (DIN 5009:​2022-06) wird das Wort fol­gen­der­maßen buch­sta­biert:

  1. Völk­lingen
  2. Offen­bach
  3. Ros­tock
  4. Salz­wedel
  5. Tü­bin­gen
  6. Essen
  7. Leip­zig
  8. Leip­zig
  9. Unna
  10. Nürn­berg
  11. Gos­lar

In Deutschland ebenfalls ge­läufig ist die Buch­sta­bie­rung nach dem pos­ta­li­schen Buch­sta­bier­al­pha­bet von 1950:

  1. Vik­tor
  2. Otto
  3. Richard
  4. Samuel
  5. Theo­dor
  6. Emil
  7. Lud­wig
  8. Lud­wig
  9. Ulrich
  10. Nord­pol
  11. Gus­tav

International ist das eng­lischs­spra­chige ICAO-Alpha­bet (kein „ẞ“ und keine Umlaute) an­er­kannt:

  1. Vic­tor
  2. Oscar
  3. Romeo
  4. Sierra
  5. Tango
  6. Echo
  7. Lima
  8. Lima
  9. Uni­form
  10. Novem­ber
  11. Golf

Heute vorwiegend nur noch als Funk­feuer in der Luft- und Schiff­fahrt ge­bräuch­lich ist der Mor­se­code (auch Mor­se­al­pha­bet oder Mor­se­zei­chen genannt):

  1. ▄ ▄ ▄ ▄▄▄▄
  2. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄
  3. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  4. ▄ ▄ ▄
  5. ▄▄▄▄
  6. ▄ ▄▄▄▄ ▄ ▄
  7. ▄ ▄▄▄▄ ▄ ▄
  8. ▄ ▄ ▄▄▄▄
  9. ▄▄▄▄ ▄
  10. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄

Scrabble

Beim Scrabble gibt es 20 Punkte für das Wort Vor­stel­lung (Sin­gu­lar) bzw. 22 Punkte für Vor­stel­lun­gen (Plural).

Vorstellung

Bitte je­doch stets das offi­zielle Scrabble-Regel­werk (z. B. zu Vor- und Nach­silben) beachten!

Worthäufigkeit

Das Nomen Vor­stel­lung ent­spricht dem Sprach­niveau B1 (Sprach­ni­veau­stu­fen nach dem Ge­mein­sa­men euro­pä­ischen Re­fe­renz­rah­men für Sprachen ) und kam im letz­ten Jahr häu­fig in deutsch­spra­chi­gen Tex­ten vor. Die Wort­häu­fig­keit ist un­ge­fähr gleich­blei­bend. Dies hat eine Aus­wer­tung meh­re­rer Mil­lio­nen Bei­spiel­sätze ergeben.

Vorkommnisse im Sprachwörterbuch

Am­bi­va­lenz:
Psychologie, Psychiatrie: Wünsche, Gefühle, Vorstellungen, die gegensätzlich sind, jedoch nebeneinander bestehen und daher zu inneren Spannungen führen.
Bal­lett:
eine konkrete Vorstellung dieser Kunstform; Tanz auf der Bühne zu Musikbegleitung
Him­mels­lei­ter:
in der Bibel an verschiedenen Stellen (Genesis 28.12; Johannes 1.51) vorkommende Vorstellung einer Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reicht und auf der Engel herauf- und hinabschreiten
Holz­weg:
irrige oder falsche Vorstellung, die zu keinem Ziel oder in eine Sackgasse führt
Sphä­ren­mu­sik:
antike Vorstellung (von Pythagoras oder seinen Anhängern), dass die Bewegung der Planeten eine Musik hervorbringt, die aber niemand hören kann
Tech­nik­uto­pie:
utopische Vorstellung einer technisch fortgeschrittenen Gesellschaft
Traum­au­to:
Auto, das genau den eigenen Vorstellungen und Wünschen entspricht; so wie man es sich in seinen Träumen ausmalt
Uto­pie­for­schung:
Fachrichtung, die sich utopischen Vorstellungen beschäftigt
Uto­pie­kri­tik:
Beurteilung eines utopischen Wunschbildes oder Vorstellung
Zu­kunfts­mu­sik:
Planung, Projekt, Vorhaben, Vorstellungen, Ideen, welche kurzfristig nicht und eventuell erst in ferner Zukunft umgesetzt werden

Buchtitel

  • Beerholms Vorstellung Daniel Kehlmann | ISBN: 978-3-49924-549-7
  • Die Projektions-Kunst für Schulen, Familien und öffentliche Vorstellungen Paul Eduard Liesegang | ISBN: 978-3-38651-702-7
  • Die Welt als Wille und Vorstellung I Arthur Schopenhauer | ISBN: 978-3-25730-061-1
  • Ende der Vorstellung Jochen Hörisch | ISBN: 978-3-51812-115-3
  • Experimentelle Untersuchungen über die Association der Vorstellungen Martin Trautscholdt | ISBN: 978-3-38652-844-3
  • Himmlische Vorstellung Michael F. Köck | ISBN: 978-3-77056-872-7
  • Selbstheilung durch Vorstellung – IRT Paul Meyer, Konrad Maurer | ISBN: 978-3-86983-014-8
  • Tödliche Vorstellung Jule Gölsdorf | ISBN: 978-3-74663-265-0
  • Vorstellungen und Erkenntnisse: Band 6 Deepak Singh, HAEZVINE DEEPAK SINGH | ISBN: 978-6-20743-748-1

Film- & Serientitel

  • Beas Vorstellung von Glück (Kurzfilm, 2007)
  • Die letzte Vorstellung (Film, 1971)
  • Die Vorstellung (Doku, 2008)
  • Final Cut – Die letzte Vorstellung (Film, 2014)
  • Red Screening – Blutige Vorstellung (Film, 2020)
  • The Amityville Theater – Die letzte Vorstellung (Film, 2015)
Quellen:
  1. [Allgemeine Datenbasis] Wiktionary-Autoren: Vorstellung. In: Wiktionary – Das freie Wörterbuch, 2023, [online] de.wiktionary.org, CC BY-SA 3.0
  2. [Thesaurus] OpenThesaurus-User: Vorstellung. In: OpenThesaurus – Das freie Wörterbuch für Synonyme, 2024, [online] openthesaurus.de, CC BY-SA 4.0
  3. [erweiterte Beispielsätze] User-generated content: Satz-Nr. 11701266, 11124526, 10045176, 9968384, 9749216, 9503270, 8962490, 8676020, 8560006, 8230286, 8186130, 7809686, 7786310 & 7776846. In: tatoeba.org, CC BY 2.0 FR
  4. [Newskorpus] D. Goldhahn, T. Eckart & U. Quasthoff: Building Large Monolingual Dictionaries at the Leipzig Corpora Collection: From 100 to 200 Languages. In: Proceedings of the 8th International Language Resources and Evaluation (LREC'12), 2012, CC BY 4.0
  5. [Filme & Serien] Vgl. Internet Movie Database (IMDb), imdb.com
  1. Wolfgang Pfeifer (Leitungs): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993. ISBN 3-423-03358-4
  2. morgenpost.de, 27.11.2023
  3. tagesspiegel.de, 14.01.2022
  4. bild.de, 02.06.2021
  5. braunschweiger-zeitung.de, 13.11.2020
  6. focus.de, 15.12.2019
  7. nzz.ch, 27.02.2018
  8. loomee-tv.de, 19.12.2017
  9. abendzeitung-muenchen.de, 04.08.2016
  10. welt.de, 03.08.2015
  11. blogigo.de, 16.10.2014
  12. pz-news.de, 14.11.2013
  13. feedsportal.com, 19.02.2012
  14. text.derstandard.at, 03.12.2011
  15. rp-online.de, 28.07.2010
  16. szon.de, 15.08.2009
  17. sueddeutsche.de, 27.05.2008
  18. szon.de, 23.05.2007
  19. welt.de, 05.11.2006
  20. fr-aktuell.de, 06.01.2005
  21. abendblatt.de, 16.11.2004
  22. Die Zeit (29/2003)
  23. Die Zeit (19/2002)
  24. Die Welt 2001
  25. Junge Freiheit 2000
  26. bmb+f Forschungslandkarte Deutschland 1998
  27. Rheinischer Merkur 1997
  28. Stuttgarter Zeitung 1996
  29. Welt 1995