verlieren

Verb (Tunwort)

Aussprache

Lautschrift (IPA):[ fɛɐ̯ˈliːʁən ]

Silbentrennung

verlieren

Definition bzw. Bedeutung

  • einen Wetteinsatz abgeben müssen, weil man nicht gewonnen hat

  • etwas irgendwo hinlegen und es später nicht mehr wiederfinden

  • etwas versehentlich fallen lassen

  • verloren sein: keine Hoffnung mehr haben, die Hoffnung aufgeben

  • Wettkampf, Spiel: nicht gewinnen; besiegt werden; eine Niederlage erleiden.

Begriffsursprung

Von mittelhochdeutsch verliesen, althochdeutsch farliosan, etymologisch verwandt mit los

Konjugation

  • Präsens: verliere, du verlierst, er/sie/es verliert
  • Präteritum: ich ver­lor
  • Konjunktiv II: ich verlöre
  • Imperativ: verliere/​verlier! (Einzahl), verliert! (Mehrzahl)
  • Partizip II: ver­lo­ren
  • Hilfsverb: haben

Anderes Wort für ver­lie­ren (Synonyme)

(sich) in Luft auflösen (ugs.)
(sich) in Rauch auflösen (ugs.)
(sich) in Wohlgefallen auflösen (ugs.)
fruchtlos bleiben (geh.)
genauso gut hätte ich (+ absurde Handlung) (ugs.)
im Leeren verlaufen
im Nichts verlaufen
im Sand verlaufen (ugs.)
im Sande verlaufen (ugs.)
ins Leere gehen
ins Leere laufen (mit)
nicht fruchten (bei jemandem)
nicht helfen (ugs.)
nicht vorankommen
nicht weiterkommen (mit)
nicht weiterverfolgt werden
nichts bewirken
nichts bringen (ugs.)
nichts herauskommen (bei)
nutzlos sein
(sich) totlaufen (ugs.)
vergebliche Liebesmüh sein (ugs.)
verläppern (ugs.):
in kleinen Teilen verschwinden
(sich) verlaufen:
auf eine bestimmte Art und Weise geschehen
eine Richtung einschlagen
verplätschern (ugs.)
versanden (ugs.):
sich zunehmend mit Sand füllen (und so seinen ehemaligen Zweck nicht mehr erfüllen)
zu nichts führen, langsam, aber sicher aufhören oder auch verschwinden
wirkungslos bleiben (Hauptform)
wirkungslos verpuffen
zu nichts führen
(eine) (herbe) Niederlage erfahren
(eine) Niederlage einstecken (müssen)
(eine) Niederlage erleiden
(eine) Niederlage kassieren (ugs.)
(eine) Schlappe erleiden
(eine) Schlappe hinnehmen müssen
(eine) Schlappe kassieren (ugs.)
(sich) (eine) Klatsche holen (ugs.)
(sich) geschlagen geben müssen
abgeschlagen (sein):
leicht beschädigt (Gefäße, Teller oder Ähnliches), (gewaltsam) durch Schlag getrennt; mit kleinen Fehlern/Unzulänglichkeiten behaftet
nicht bei vollen Kräften
abkacken (derb):
umgangssprachlich, derb, Hilfsverb haben: den Stuhlgang ausscheiden
umgangssprachlich, derb, Hilfsverb sein: einen Schwächeanfall nach Cannabiskonsum erleiden
abstinken (ugs.)
auf einem der hinteren Plätze landen (ugs.)
besiegt werden
den Kürzeren ziehen (ugs.)
geschlagen werden
unterliegen:
besiegt werden
einer Sache ausgesetzt sein; davon beeinflusst, bestimmt werden
(einer Sache) verlustig gehen (geh.)
aus den Augen verlieren (ugs.)
nicht mehr wissen, wo man etwas gelassen hat (ugs.)
verbaseln (ugs., regional):
etwas verlegen, verlieren
etwas versehentlich nicht erfolgreich beenden, verfehlen
verbummeln (ugs.):
einen gewissen Zeitraum hinter sich bringen, in dem man nichts Besonderes tut (bummelt)
etwas wegen eigener Unachtsamkeit verlieren, nicht mehr wiederfinden
verdusseln (ugs.)
verklüngeln (ugs.)
verkramen (ugs.):
etwas unbedacht irgendwo hinlegen/aufbewahren, wo es dann nicht (sofort) wiedergefunden wird
etwas unter anderen Dingen (Kram) verstecken
verlegen:
ein Buch veröffentlichen
eine Sache an einem Ort ablegen, an den man sich später nicht mehr erinnern kann (meist im Nachhinein benutzt: verlegt haben)
verschlampen (ugs.):
etwas durch Nachlässigkeit verlegen und nicht wiederfinden
in einen ungepflegten, unordentlichen Zustand übergehen
verschludern (ugs.):
etwas durch Nachlässigkeit verderben
etwas durch Unachtsamkeit oder Schlamperei verlieren
verschluren (ugs., rheinisch)
verschmeißen (ugs., bayr.)
verschusseln (ugs.):
etwas wegen eigener Unachtsamkeit (schusselig sein) verlieren, nicht mehr wiederfinden
etwas wegen eigener Unkonzentriertheit (schusselig sein) vergessen
ein Leck haben
ein Loch haben
lecken:
mit der Zunge an einer Oberfläche herumfahren
nicht dicht sein; durch ein Leck auslaufen
suppen (ugs., salopp):
landschaftlich: Flüssigkeit abgeben oder absondern
undicht sein
(jemand) sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht (mehr)
(jemandem) fehlt der Blick aufs Ganze
(seine) Zeit verplempern mit
(sich) mit Nebensächlichkeiten aufhalten
(sich) nicht aufs Wesentliche konzentrieren
nicht zum Wesentlichen kommen
(sich) verzetteln:
ausbreiten oder ausstreuen, um etwas zu trocknen, zum Beispiel Heu oder Stroh
etwas unnütz oder planlos vergeuden
(jemandem) ausgetrieben werden
(jemandem) vergehen:
(rasch) zu Ende kommen
etwas Unmoralisches tun
(es) ist vorbei mit
aufhören:
mit einer Handlung oder Handlungsweise nicht weitermachen
stoppen, enden einer Sache
(sich) geben (ugs.):
da sein; vorhanden sein
jemandem etwas reichen bzw. in die Nähe oder Hände legen
losen:
eine Entscheidung per Los herbeiführen
versagen:
jemandem oder sich selbst etwas nicht gönnen/geben
nicht so funktionieren, wie es geplant war oder üblich ist

Gegenteil von ver­lie­ren (Antonyme)

fin­den:
gehoben, reflexiv, mit in und Akkusativ: sich mit etwas abfinden, sich fügen
intransitiv, mit in und Akkusativ, nach oder zu: kommen, gelangen
ge­win­nen:
diesen unter beschriebenen, finanziellen oder materiellen Gewinn einbringen, erbringen
durch eigenen Aufwand, Einsatz, eigene Bemühung (und günstige Umstände) etwas Erstrebenswertes bzw. Wünschenswertes erlangen

Redensarten & Redewendungen

  • alles bis aufs Hemd verlieren
  • an Boden verlieren
  • auf verlorenem Posten stehen
  • bei jemandem ist Hopfen und Malz verloren
  • darüber ist kein Wort zu verlieren
  • das Gesicht verlieren
  • den Boden unter den Füßen verlieren
  • den Faden verlieren
  • den Kopf verlieren
  • den Verstand verlieren
  • die Beherrschung verlieren
  • die Nerven verlieren
  • irgendwo nichts verloren haben
  • jemanden verloren geben
  • jemanden aus dem Gesicht verlieren
  • aus den Augen verlieren
  • kein Wort über etwas verlieren
  • Kopf und Kragen verlieren
  • nichts zu verlieren haben
  • noch ist Polen nicht verloren
  • sein Herz verlieren
  • verlorene Liebesmüh
  • Zeit verlieren

Beispielsätze

  • Beim Pokern verlor er seinen ganzen Besitz.

  • Sie haben gerade ihr Taschentuch verloren.

  • Ich habe meinen Autoschlüssel verloren.

  • Der Titelverteidiger verliert gegen den Herausforderer.

  • Die Tugenden verlieren sich im Eigennutz, wie die Ströme sich im Meer verlieren.

  • Habt ihr alle komplett den Verstand verloren?

  • Wußtet ihr, daß wir jeden Tag Haut verlieren?

  • Ich habe meinen Hund verloren.

  • Viele Menschen haben ihr Leben verloren.

  • Sie haben Mary verloren, nicht wahr?

  • Haben Sie ihn verloren?

  • Ich habe meine Aktentasche verloren.

  • Gestern war Tom verzweifelt, weil er viel Geld verloren hatte, und heute hat er einen Kater.

  • Ich hatte große Angst, ihn zu verlieren.

  • Hunderte Menschen verloren ihre Lebensgrundlage.

  • Weißt du noch, wie du gegen Tom verloren hast?

  • Das ist die Uhr, die ich verloren habe.

  • Das Leben gewinnt viele Schlachten gegen den Tod, aber den Krieg verliert es immer.

  • Ich habe gerade meinen Job verloren.

  • Wie viel Gewicht haben Sie verloren?

Praktische Beispiele aus der Medienlandschaft

  • Aber der Kader ist noch nicht vollständig“, sagte Ruhnert, „wir haben von der letztjährigen Mannschaft keine Stammspieler verloren.

  • Aber dabei geht auch einiges verloren.

  • Aber auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die jetzt noch in Vollzeit arbeiten, könnten ihre Beschäftigung verlieren.

  • Aber auch an die Grünen hat die CSU 200.000 Wähler verloren.

  • ABB verloren 1,1 Prozent und Lafargeholcim 1,2 Prozent.

  • Die großen Werte in Deutschland verlieren am Freitag etwas im Kurs. Aber die mittelgroßen preschen weiter nach vorne.

  • In Ulm gehen, wie mehrfach berichtet, 730 Arbeitsplätze verloren.

  • Gut zwei Stunden nach Beginn der Nordstadt-Debatte verlieren sich die Ratsmitglieder im Kleinklein der Diskussion.

  • Auf der Suche nach Zuschauerquoten und dem «Schockfaktor» habe Channel 4 jede Ethik verloren.

  • Das wären alles Schritte, die niemanden das Gesicht verlieren lassen würden.

  • Nach den Recherchen von Unicef verloren 1 039 Kinder ihre Eltern, um die meisten von ihnen kümmern sich inzwischen Verwandte.

  • Und der Akt des Telefonierens habe seine Intimität verloren.

  • Gehorchend einer fernen Bürokratie, die ihr Ziel längst selbst aus den Augen verloren hat.

  • Dies sei ein erster Schritt zur Marktführerschaft, die die T-Mobil vor rund zwei Jahren verloren hat.

  • Die Arminen verloren drei der letzten vier Partien.

  • Kögel Fahrzeugbau verloren dagegen 2,60 auf 152,90.

Häufige Wortkombinationen

  • in Kombination: aus den Augen verlieren
  • mit Substantiv: die Geduld verlieren, den Job, den Mut verlieren, die Orientierung verlieren

Wortbildungen

Übersetzungen

Was reimt sich auf ver­lie­ren?

Wortaufbau

Das dreisilbige Verb ver­lie­ren be­steht aus neun Buch­sta­ben und setzt sich wie folgt zu­sammen: 3 × E, 2 × R, 1 × I, 1 × L, 1 × N & 1 × V

  • Vokale: 3 × E, 1 × I
  • Konsonanten: 2 × R, 1 × L, 1 × N, 1 × V

Eine Worttrennung ist nach dem ers­ten R und zwei­ten E mög­lich.

Das Alphagramm von ver­lie­ren lautet: EEEILNRRV

Buchstabiertafel

Entsprechend der deut­schen Buch­sta­bier­ta­fel für Wirt­schaft und Ver­wal­tung (DIN 5009:​2022-06) wird das Wort fol­gen­der­maßen buch­sta­biert:

  1. Völk­lingen
  2. Essen
  3. Ros­tock
  4. Leip­zig
  5. Ingel­heim
  6. Essen
  7. Ros­tock
  8. Essen
  9. Nürn­berg

In Deutschland ebenfalls ge­läufig ist die Buch­sta­bie­rung nach dem pos­ta­li­schen Buch­sta­bier­al­pha­bet von 1950:

  1. Vik­tor
  2. Emil
  3. Richard
  4. Lud­wig
  5. Ida
  6. Emil
  7. Richard
  8. Emil
  9. Nord­pol

International ist das eng­lischs­spra­chige ICAO-Alpha­bet (kein „ẞ“ und keine Umlaute) an­er­kannt:

  1. Vic­tor
  2. Echo
  3. Romeo
  4. Lima
  5. India
  6. Echo
  7. Romeo
  8. Echo
  9. Novem­ber

Heute vorwiegend nur noch als Funk­feuer in der Luft- und Schiff­fahrt ge­bräuch­lich ist der Mor­se­code (auch Mor­se­al­pha­bet oder Mor­se­zei­chen genannt):

  1. ▄ ▄ ▄ ▄▄▄▄
  2. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  3. ▄ ▄▄▄▄ ▄ ▄
  4. ▄ ▄
  5. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  6. ▄▄▄▄ ▄

Scrabble

Beim Scrabble gibt es 15 Punkte für das Wort.

verlieren

Bitte je­doch stets das offi­zielle Scrabble-Regel­werk (z. B. zu Vor- und Nach­silben) beachten!

Worthäufigkeit

Das Tu­wort ver­lie­ren ent­spricht dem Sprach­niveau A2 (Sprach­ni­veau­stu­fen nach dem Ge­mein­sa­men euro­pä­ischen Re­fe­renz­rah­men für Sprachen ) und kam im letz­ten Jahr häu­fig in deutsch­spra­chi­gen Tex­ten vor. Die Wort­häu­fig­keit ist un­ge­fähr gleich­blei­bend. Dies hat eine Aus­wer­tung meh­re­rer Mil­lio­nen Bei­spiel­sätze ergeben.

Vorkommnisse im Sprachwörterbuch

ab­ge­ben:
einen Satz (zum Beispiel im Tennis) oder ein gesamtes Spiel verlieren
ab­lau­fen:
zu Ende gehen, seine Gültigkeit verlieren
ab­schrei­ben:
mit etwas, was man verloren hat, nicht mehr rechnen
Er­satz­schlüs­sel:
als Reserve dienender Schlüssel, falls der übliche verloren geht oder Ähnliches
ga­sen:
Gas verlieren, freisetzen
ver­ar­men:
intransitiv: arm werden, sein Vermögen verlieren
Ver­lust:
etwas, das verloren gegangen ist
ver­zwei­feln:
die Hoffnung verlieren, keinen Ausweg wissen
weg:
umgangssprachlich: nicht mehr da, verschwunden, verloren
zer­lau­fen:
infolge einer Erwärmung an Festigkeit verlieren und zerfließen

Buchtitel

  • All das zu verlieren Leïla Slimani | ISBN: 978-3-44271-969-3
  • All das, was wir verloren glaubten Suzanne Fortin | ISBN: 978-3-40419-334-9
  • Conni geht verloren Liane Schneider, Annette Steinhauer | ISBN: 978-3-55108-826-0
  • Der Hund, der sein Bellen verlor Eoin Colfer | ISBN: 978-3-42376-431-5
  • Der Mann, der nicht verlieren kann Rick Reilly | ISBN: 978-3-45500-959-0
  • Der Regenbogenfisch lernt verlieren. Kinderbuch Deutsch-Russisch Marcus Pfister | ISBN: 978-3-19119-598-4
  • Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor Martin Baltscheit | ISBN: 978-3-40776-231-3
  • Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der seine Schnuffeldecke verloren hatte Sabine Bohlmann | ISBN: 978-3-52245-991-4
  • Die Kunst zu verlieren Alice Zeniter | ISBN: 978-3-49231-504-3
  • Die Menschheit hat den Verstand verloren Astrid Lindgren | ISBN: 978-3-54828-869-7
  • Die Rache – Sie haben nichts zu verlieren Juan Gómez-Jurado | ISBN: 978-3-44249-492-7
  • Erziehen, ohne die Nerven zu verlieren Tania García | ISBN: 978-3-41175-672-8
  • Für immer verloren Bianca Iosivoni | ISBN: 978-3-47358-539-7
  • Jackpot – Wer träumt, verliert Stephan Knösel | ISBN: 978-3-40774-436-4
  • Just Another Missing Person – Findest du sie, wirst du alles verlieren Gillian McAllister | ISBN: 978-3-49206-417-0

Film- & Serientitel

  • Das Ziel ist Baku: Wie hat Hitler den Kampf ums Öl verloren (Doku, 2015)
  • Dekker & Adi – Wer bremst verliert! (Fernsehfilm, 2008)
  • Der Mann, der seinen Schatten verlor (Film, 1991)
  • Der Soldat, der sein Gedächtnis verlor (Doku, 2004)
  • Detox: Wenn du alles verloren hast (Film, 2017)
  • End of Landschaft – Wie Deutschland das Gesicht verliert (Doku, 2018)
  • Für immer verloren (Fernsehfilm, 2003)
  • Glücklich und manchmal verloren: Die Wege der Ute Lemper (Fernsehfilm, 1996)
  • Heart – Jeder kann sein Herz verlieren (Film, 1999)
  • House of the Rising Sun – Nichts zu verlieren (Film, 2011)
  • Ich habe meinen Körper verloren (Film, 2019)
  • Ich will dich nicht verlieren (Fernsehfilm, 1997)
  • Ist ja irre – Nur nicht den Kopf verlieren (Film, 1967)
  • Keiner geht verloren (Fernsehfilm, 2010)
  • Mama gegen Papa – Wer hier verliert, gewinnt (Film, 2015)
Quellen:
  1. [Allgemeine Datenbasis] Wiktionary-Autoren: verlieren. In: Wiktionary – Das freie Wörterbuch, 2024, [online] de.wiktionary.org, CC BY-SA 3.0
  2. [Thesaurus] OpenThesaurus-User: verlieren. In: OpenThesaurus – Das freie Wörterbuch für Synonyme, 2024, [online] openthesaurus.de, CC BY-SA 4.0
  3. [erweiterte Beispielsätze] User-generated content: Satz-Nr. 2569650, 12407290, 12405410, 12387660, 12334650, 12329000, 12316320, 12296310, 12255670, 12249600, 12182200, 12151370, 12144440, 12062820, 12026040 & 11854390. In: tatoeba.org, CC BY 2.0 FR
  4. [Newskorpus] D. Goldhahn, T. Eckart & U. Quasthoff: Building Large Monolingual Dictionaries at the Leipzig Corpora Collection: From 100 to 200 Languages. In: Proceedings of the 8th International Language Resources and Evaluation (LREC'12), 2012, CC BY 4.0
  5. [Filme & Serien] Vgl. Internet Movie Database (IMDb), imdb.com
  1. Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1
  2. morgenpost.de, 09.07.2023
  3. solinger-tageblatt.de, 13.06.2022
  4. tagesspiegel.de, 30.07.2020
  5. jungefreiheit.de, 14.10.2018
  6. morgenpost.de, 27.03.2017
  7. faz.net, 02.11.2013
  8. schwaebische.de, 11.07.2012
  9. ruhrnachrichten.de, 01.04.2011
  10. augsburger-allgemeine.de, 26.12.2008
  11. lvz-online.de, 18.07.2006
  12. berlinonline.de, 16.02.2005
  13. fr-aktuell.de, 26.06.2004
  14. welt.de, 27.10.2002
  15. Welt 1998
  16. Rhein-Neckar Zeitung, 03.10.1997
  17. Stuttgarter Zeitung 1996