jagen

Verb (Tunwort)

Aussprache

Lautschrift (IPA):[ ˈjaːɡn̩ ]

Silbentrennung

jagen

Definition bzw. Bedeutung

  • einen Menschen verfolgen

  • Jagd ausüben, Tier verfolgen und erlegen

  • sich schnell fortbewegen

Begriffsursprung

Von mittelhochdeutsch jagen „eilen, treiben, vertreiben, verfolgen, auf der Jagd sein“, althochdeutsch jagon, seit dem 8. Jahrhundert belegt. Weitere Herkunft dunkel.

Konjugation

  • Präsens: jage, du jagst, er/sie/es jagt
  • Präteritum: ich jagte
  • Konjunktiv II: ich jagte
  • Imperativ: jag/​jage! (Einzahl), jagt! (Mehrzahl)
  • Partizip II: ge­jagt
  • Hilfsverb: haben

Anderes Wort für ja­gen (Synonyme)

dahinpreschen (ugs.)
die Beine in die Hand nehmen (ugs., fig.)
düsen (ugs.):
sich rasch, eilig fortbewegen
eilen (geh.):
etwas eilt: etwas ist dringlich, schnell von Nöten
etwas schnell machen oder zügig erledigen
fegen (fig.):
mit einem Besen entfernen
sich sehr schnell fortbewegen
fitschen (ugs., ruhrdt.)
fliegen (mit Richtungsangabe) (geh., dichterisch, fig.):
(als Pilot) ein Luft- oder Raumfahrzeug führen
(irgendwohin) geworfen, geschleudert werden
flitzen (ugs.):
sich schnell vorwärts bewegen
galoppieren (Tier):
auf einem Tier, das im Galopp läuft, reiten
bei Tieren (hauptsächlich Pferden): im Galopp laufen
hasten:
schnell und stoßartig reden
sich schnell bewegen, sich in Hast bewegen
hetzen:
(ein abgerichtetes Tier, übertragen die Polizei oder Ähnliches) auf jemanden loslassen, dazu veranlassen, auf jemanden loszugehen/jemanden zu verfolgen
Hass hervorrufen gegen jemanden/etwas, Stimmung machen gegen jemanden/etwas
(schnell) laufen (Hauptform):
(als Besitzer) in einer Liste, Kartei oder Ähnlichem eingetragen, registriert sein
dargeboten oder ausgestrahlt werden
pesen (ugs.):
sich schnell vorwärts bewegen
preschen (ugs.):
sich eilig fortbewegen, sich sehr schnell irgendwohin bewegen (laufen, fahren, reiten oder Ähnliches)
rasen:
sich (übermäßig) schnell bewegen
wüten, toben
rennen:
etwas häufig machen
sich schnell zu Fuß fortbewegen, schnell laufen
sausen (ugs.):
Hilfsverb haben, landschaftlich (besonders in der Schweiz), in Bezug auf Getränke wie Most oder Federweißer: sehr stark gären, viel Schaum entwickeln
Hilfsverb haben, meist nur unpersönlich: ein scharfes Geräusch verursachen, das gleichmäßig an- und abschwillt und an Reibung erinnert
schießen (fig.):
(günstig) erwerben
(schnell) wachsen
schnellen:
etwas kräftig beschleunigen und wegschleudern
sich schnell von einem Ort, von einer Position wegbewegen
sprinten:
am Sprint teilnehmen, die Kurzstrecke laufen
schnell laufen, wie beim Sprint
spurten (ugs.):
die Geschwindigkeit auf das Höchste beschleunigen
stieben:
in winzigen Teilchen davonfliegen
sich rasch zerstreuen
stürmen (ugs.):
einen nach vorne auf den Gegner gerichteten Angriff unternehmen
einen Ort gegen Widerstand einnehmen
wetzen (ugs., regional):
sehr schnell rennen
wieder scharf machen, besonders: Klingenstahl durch Schleifen schärfen
wirbeln:
wild und ungeordnet durcheinanderströmen
zischen (ugs.):
intransitiv, Hilfsverb haben: ein Geräusch machen wie Luft, die durch eine enge Öffnung strömt
intransitiv, Hilfsverb haben: in scharfem Ton mehr oder weniger flüsternd reden
(jemanden) vor sich her treiben
hinter jemandem her sein (ugs.)
(jemandem) nachsetzen:
etwas an einer Stelle hinter einem Bezugspunkt platzieren
etwas erneut ins Gespräch bringen
(jemanden) treiben:
(Blech) in eine bestimmte Form hämmern
(Blüten und so weiter, auch medizinisch) physiologische Reaktionen hervorbringen
(jemanden) verfolgen:
als Tatbestand behandeln
aufdringlich belästigen
weiter verfolgen
(jemandem) auf die Füße treten (ugs., fig.)
(jemandem) Beine machen (ugs.)
(jemandem) Dampf machen (Redensart)
(jemandem) Feuer unter dem Hintern machen (ugs., fig.)
(jemandem) Feuer unterm Arsch machen (derb, fig.)
antreiben:
jemanden dazu motivieren, etwas zu tun
auf Touren bringen (ugs.)
auf Trab bringen (ugs.)
aufstacheln:
jemanden mit Worten reizen und versuchen, ihn zu einer (eher negativ gesehenen) Handlung zu treiben
jemanden motivieren/drängen Leistung zu zeigen
scheuchen:
mit Lauten und Gesten in eine Richtung treiben
voranbringen:
etwas einem Ziel näher bringen, etwas vorwärts bringen
jemanden fördern
vorantreiben:
etwas mit Nachdruck betreiben, jemanden oder etwas gezielt fördern
vorwärtstreiben
Zunder geben (ugs., fig.)
zur Eile treiben
(jemanden) in die Flucht schlagen
davonjagen:
(jemanden/etwas) mit Vehemenz dazu bringen, einen Ort zu verlassen
sich (auf/in einem Fahrzeug) mit hoher Geschwindigkeit von einem Ort entfernen
fortjagen:
mit Vehemenz dazu bringen, einen Ort zu verlassen
sich (auf/in einem Fahrzeug) mit hoher Geschwindigkeit von einem Ort entfernen
mit einem Fußtritt vor die Tür jagen (derb, variabel)
schassen (ugs.):
jemanden schimpflich entlassen
(jemanden) verjagen:
jemanden gewaltsam vertreiben, verscheuchen
verscheuchen:
(durch Geräusche oder schnelle Bewegungen) vertreiben
(jemanden) vertreiben:
etwas zum Verkauf anbieten
jemanden oder etwas dazu zwingen, einen Ort zu verlassen
wegbeißen (fig.):
jemanden verjagen, indem er scharf angegriffen (vielleicht sogar gebissen) wird
mit einem Biss entfernen
(jemanden) wegjagen:
ein Lebewesen von dem Ort vertreiben, an dem es sich aufhält
wegjagen wie einen räudigen Hund (derb, Jargon, variabel)
zum Teufel jagen (ugs.)
(einen) heißen Reifen fahren (ugs.)
brausen:
laute gleichmäßige Geräusche von sich geben
meist reflexiv: duschen
brettern (ugs.):
schnell fahren
donnern (ugs.):
(etwas) laut und mit Wucht schlagen
als Folge eines Blitzes ein lautes Geräusch verursachen
fahren wie der Henker (ugs.)
fahren wie der Teufel (ugs.)
fahren wie ein Geisteskranker (ugs.)
fahren wie ein Henker (ugs.)
fahren wie ein Verrückter (ugs.)
fahren wie eine gesengte Sau (ugs.)
heizen (ugs.):
die Produktion von Hitze in Gang setzen oder unterhalten
mit überhöhter Geschwindigkeit fahren
kacheln (ugs.):
transitiv, Hilfsverb „haben“: etwas mit Kacheln verkleiden
umgangssprachlich, intransitiv, Hilfsverb „sein“: sich (schnell) fahrend fortbewegen, (schnell) an einen bestimmten Ort fahren
rauschen (ugs.):
brünstig sein
ein gleichförmiges Geräusch machen
schnell fahren (Fahrzeug) (Hauptform)
stochen (ugs., regional):
die Glut (eines Herdfeuers) durch Stochern anfachen und ein Feuer schüren
übertragen, Koblenzisch: etwas anheizen, etwas total ausreizen
blasen (kräftiger Wind):
auf einem Blasinstrument spielen
durch Blasen formen
fahren:
ein Fahrzeug zu Lande lenken bzw. führen (ausgenommen Schienenfahrzeuge)
ein schwebendes Luftfahrzeug lenken oder führen
pfeifen:
als Schiedsrichter in einem Spiel agieren
auf etwas; sich für etwas nicht interessieren; etwas oder jemanden ignorieren
(irgendwohin/irgendwoher) wehen (starker Wind) (Hauptform):
(etwas durch Wind, durch eine Luftströmung) in Bewegung versetzen, irgendwohin bewegen
(vom Wind, von einer Luftströmung) irgendwohin bewegt werden
schnell lesen
überfliegen:
(einen Text) schnell und oberflächlich lesen
über etwas entlang fliegen
verschlingen:
(auch übertragen) gierig oder hastig in sich aufnehmen, essen, fressen
übertragen: gierig, hingabevoll, ausdauernd mit den Sinnen wahrnehmen, erfassen, lesen
nachstellen:
die Zeiger einer Uhr zurückstellen
ein Tier oder eine Person verfolgen

Redensarten & Redewendungen

  • etwas in die Luft jagen
  • jemanden in die Luft jagen
  • jemanden ins Bockshorn jagen
  • jemanden zum Teufel jagen

Beispielsätze

  • Mit seinem neuen Sportwagen jagt er über die Autobahn.

  • Allgemein verbreitet ist die Vorstellung, dass Indianer vorwiegend Büffel gejagt hätten.

  • Der Bankräuber wurde drei Stunden von der Polizei gejagt, bevor er aufgab.

  • Eisbären jagen Walrosse.

  • Satte Haie jagen nicht.

  • Ihr eigener Schatten jagte ihr einen Schrecken ein.

  • Wenn ich auf solche Knöpfe drücke, bin ich mir nie sicher, ob ich das Projekt in Gang setze oder Massachusetts in die Luft jage.

  • Manchmal wünsche ich mir das Mittelalter zurück, wo man Leute wie Tom geteert und gefedert aus der Stadt gejagt hätte.

  • Der Sachsenkönig tut uns jagen, nur weil wir ihm unser schwer verdientes Geld nicht für lau geben wollen!

  • Man jagte dort einen Elefanten.

  • Warum jagen Eichhörnchen einander?

  • Der Löwe jagt eine Antilope.

  • Ich kann es kaum erwarten, mit meinem Vater jagen zu gehen.

  • Viele Leute jagen.

  • Tom jagt Hirsche.

  • Der Blitz jagte mir einen Schrecken ein.

  • Viele Vertreter des männlichen Geschlechts jagen wilde Tiere.

  • Ich gehe gern jagen.

  • Ich werde nach Essen jagen.

  • Mein Kater jagt die Vögelchen in meines Nachbars Blumengarten.

Praktische Beispiele aus der Medienlandschaft

  • Asiatische Hornissen jagen Honigbienen und breiten sich auch im Südwesten immer weiter aus.

  • Alles bei bei 60 Grad waschen und durch den Trockner jagen.

  • Aber mit Sport hätte man mich früher jagen können.

  • Auch der WWF-Treuhänder Peter Flack hat in der Region bereits Elefanten gejagt.

  • Auch auf ihrer Grundlage war es Japan gestattet, in der Antarktis und im Nordpazifik nach Walen zu jagen.

  • Aber der würde von irgendeinem Deppen wahrscheinlich postwendend in die Luft gejagt.

  • Aargauer Tierschützer redet Amok «Frauen, die jagen, haben einen psychischen Defekt»

  • Dort dürfen die Tiere nicht gejagt werden.

  • Das Schwermetall stammt nach Einschätzung der Naturschützer zum einen aus Schrotmunition, mit der Wasservögel gejagt werden.

  • Mit Tempo 120 jagen wir durchs dichte Spalier der Zuschauer in Namur.

  • Atemlos jeden Trend jagen, bevor er überhaupt entsteht?

  • Und findet im übrigen: "Es macht keinen Sinn, sich ins Bockshorn jagen zu lassen."

  • Tiger sind ganzjährig geschützt und schwer zu jagen, weil sie so selten sind.

  • Berlin und Brandenburg jagen heute einander die Häuslebauer mit vorgefertigten Eigenheimen zwischen 200 000 und 300 000 Mark ab.

  • Nebelkerzen gehen auf, Trommeln und Tröten jagen den Lärmpegel hoch, die Zuschauer toben.

Wortbildungen

Übersetzungen

Was reimt sich auf ja­gen?

Wortaufbau

Das zweisilbige Isogramm ja­gen be­steht aus fünf Buch­sta­ben und setzt sich wie folgt zu­sammen: 1 × A, 1 × E, 1 × G, 1 × J & 1 × N

  • Vokale: 1 × A, 1 × E
  • Konsonanten: 1 × G, 1 × J, 1 × N

Eine Worttrennung ist nach dem A mög­lich.

Das Alphagramm von ja­gen lautet: AEGJN

Buchstabiertafel

Entsprechend der deut­schen Buch­sta­bier­ta­fel für Wirt­schaft und Ver­wal­tung (DIN 5009:​2022-06) wird das Verb fol­gen­der­maßen buch­sta­biert:

  1. Jena
  2. Aachen
  3. Gos­lar
  4. Essen
  5. Nürn­berg

In Deutschland ebenfalls ge­läufig ist die Buch­sta­bie­rung nach dem pos­ta­li­schen Buch­sta­bier­al­pha­bet von 1950:

  1. Julius
  2. Anton
  3. Gus­tav
  4. Emil
  5. Nord­pol

International ist das eng­lischs­spra­chige ICAO-Alpha­bet (kein „ẞ“ und keine Umlaute) an­er­kannt:

  1. Juliett
  2. Alfa
  3. Golf
  4. Echo
  5. Novem­ber

Heute vorwiegend nur noch als Funk­feuer in der Luft- und Schiff­fahrt ge­bräuch­lich ist der Mor­se­code (auch Mor­se­al­pha­bet oder Mor­se­zei­chen genannt):

  1. ▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄
  2. ▄ ▄▄▄▄
  3. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄
  4. ▄▄▄▄ ▄

Scrabble

Beim Scrabble gibt es 11 Punkte für das Wort.

jagen

Bitte je­doch stets das offi­zielle Scrabble-Regel­werk (z. B. zu Vor- und Nach­silben) beachten!

Worthäufigkeit

Das Tu­wort ja­gen kam im letz­ten Jahr regel­mäßig in deutsch­spra­chi­gen Tex­ten vor. Die Wort­häu­fig­keit ist un­ge­fähr gleich­blei­bend. Dies hat eine Aus­wer­tung meh­re­rer Mil­lio­nen Bei­spiel­sätze ergeben.

Vorkommnisse im Sprachwörterbuch

Aas­jä­ge­rei:
unwaidmännische Art zu jagen
Feu­er­werks­kör­per:
ein Sprengkörper, der zur Belustigung und Unterhaltung zu bestimmten Anlässen in die Luft gejagt wird
ha­sen­rein:
so exakt erzogen/dressiert, dass ein Hase aufgestöbert und gemeldet aber von alleine nicht gejagt wird
Jagd­aus­flug:
Veranstaltung, bei der mehrere Personen, meist Jäger, gemeinsam auf bestimmtes Wild jagen
Jagd­frei­heit:
Genehmigung, Wild zu jagen
Jagd­ge­wohn­heit:
übliche, routinehafte Art und Weise, Tiere zu jagen
Jagd­grund:
meist im Plural: Gebiet, in dem man jagen kann
Jagd­re­vier:
Areal, in dem jagen erlaubt ist
Jagd­zug:
Unternehmung mit der Absicht zu jagen
Jä­ger­ball:
ein Bewegungsspiel, bei dem der Jäger (ein Spieler) mit einem Ball das Wild (die übrigen Mitspieler) jagt, das er durch Balltreffer „abschießt“; jeder Getroffene wird auch Jäger bis zuletzt der Sieger übrigbleibt

Buchtitel

  • Auf Rehe jagen Konstantin Börner | ISBN: 978-3-44017-887-4
  • Cherryman jagt Mister White Jakob Arjouni | ISBN: 978-3-25724-167-9
  • Das Labyrinth jagt dich Rainer Wekwerth | ISBN: 978-3-40151-221-1
  • Das Pferd, das den Bussard jagte Maarten 't Hart | ISBN: 978-3-49223-827-4
  • Den Drachen jagen Kerstin Herrnkind | ISBN: 978-3-94967-101-2
  • Die Erstkommunion-Girls jagen den Dieb Barbara Peters | ISBN: 978-3-78066-412-9
  • Då var jag också en kvinna med bröstcancer. Karin Frisk | ISBN: 978-9-18057-656-7
  • Eine Katastrophe jagt die nächste Stephanie Gessner | ISBN: 978-3-73488-215-9
  • Fünf Freunde jagen die Entführer Enid Blyton | ISBN: 978-3-57017-208-7
  • Herr Bert und Alfonso jagen einen Dieb Laura D'Arcangelo | ISBN: 978-3-71520-793-3
  • Ich jage dich Lars Kepler | ISBN: 978-3-40417-951-0
  • Ich werde dich jagen J. S. Wonda | ISBN: 978-3-96698-012-8
  • Inspektor Livingston jagt Mambo-Jack Jarod McMurran | ISBN: 978-3-75192-475-7
  • Jacky Marrone jagt die Goldpfote Franziska Biermann | ISBN: 978-3-42376-230-4
  • Kai jagt die Schulhofdiebe – Leserabe 3. Klasse – Erstlesebuch für Kinder ab 8 Jahren Irene Margil, Andreas Schlüter | ISBN: 978-3-47338-087-9

Film- & Serientitel

  • Bikini 2: Verträumte Männer jagen (Film, 2009)
  • Bombi Bitt och jag (TV-Serie, 1968)
  • Das Monster jagt (Film, 2016)
  • Der Augenzeuge – Gnadenlos gejagt (Film, 1995)
  • Der Mann, der Eichmann jagte (Fernsehfilm, 1996)
  • Der Superbulle jagt den Paten (Film, 1978)
  • Der Superbulle jagt den Ripper (Film, 1979)
  • Diabolik wird gejagt (Film, 2022)
  • Die Kreatur – Gehasst & gejagt (Miniserie, 2004)
  • Dr. Mabuses Meisterwerk – Scotland Yard jagt Dr. Mabuse (Film, 1963)
  • Dracula jagt Mini-Mädchen (Film, 1972)
  • Ein Computer wird gejagt (Fernsehfilm, 1974)
  • Ein Mann jagt sich selbst (Film, 1970)
  • Ein Mann wird gejagt (Film, 1966)
  • Eine Frau wird gejagt (TV-Serie, 1995)
Quellen:
  1. [Allgemeine Datenbasis] Wiktionary-Autoren: jagen. In: Wiktionary – Das freie Wörterbuch, 2023, [online] de.wiktionary.org, CC BY-SA 3.0
  2. [Thesaurus] OpenThesaurus-User: jagen. In: OpenThesaurus – Das freie Wörterbuch für Synonyme, 2024, [online] openthesaurus.de, CC BY-SA 4.0
  3. [erweiterte Beispielsätze] User-generated content: Satz-Nr. 12243110, 12228326, 10905636, 10640546, 10171386, 9564006, 9027280, 8821124, 8667326, 8538200, 8101080, 7954750, 7844554, 7808254, 6644160, 6117384 & 5985454. In: tatoeba.org, CC BY 2.0 FR
  4. [Newskorpus] D. Goldhahn, T. Eckart & U. Quasthoff: Building Large Monolingual Dictionaries at the Leipzig Corpora Collection: From 100 to 200 Languages. In: Proceedings of the 8th International Language Resources and Evaluation (LREC'12), 2012, CC BY 4.0
  5. [Filme & Serien] Vgl. Internet Movie Database (IMDb), imdb.com
  1. DWDS – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
  2. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742
  3. stuttgarter-zeitung.de, 11.05.2023
  4. derstandard.at, 13.10.2022
  5. kurier.at, 16.08.2021
  6. nzz.ch, 02.11.2016
  7. zeit.de, 31.03.2014
  8. spiegel.de, 23.07.2013
  9. feedsportal.com, 13.11.2011
  10. berlinonline.de, 09.04.2006
  11. archiv.tagesspiegel.de, 11.01.2005
  12. abendblatt.de, 07.07.2004
  13. sueddeutsche.de, 01.03.2003
  14. sueddeutsche.de, 21.12.2002
  15. Die Welt 2001
  16. Berliner Zeitung 1997
  17. Stuttgarter Zeitung 1995