Graphologin

Substantiv (Nomen), feminin (weiblich)

Aussprache

Lautschrift (IPA):[ ɡʁafoˈloːɡɪn ]

Silbentrennung

Einzahl:Graphologin
Mehrzahl:Graphologinnen

Definition bzw. Bedeutung

Weibliche Person, die in der Graphologie ausgebildet und bewandert ist.

Begriffsursprung

Ableitung (speziell Motion, Movierung) vom Stamm des Wortes Graphologe mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in.

Alternative Schreibweise

Männliche Wortformen

Deklination (Fälle)

SingularPlural
Nominativdie Graphologindie Graphologinnen
Genitivdie Graphologinder Graphologinnen
Dativder Graphologinden Graphologinnen
Akkusativdie Graphologindie Graphologinnen

Beispielsätze (Medien)

Das sei wohl «eine Erleichterung für die ganze Welt», so die australische Graphologin Caro Duncan.

Was reimt sich auf Gra­pho­lo­gin?

Wortaufbau

Das viersilbige Substantiv Gra­pho­lo­gin be­steht aus elf Buch­sta­ben und setzt sich wie folgt zu­sammen: 2 × G, 2 × O, 1 × A, 1 × H, 1 × I, 1 × L, 1 × N, 1 × P & 1 × R

  • Vokale: 2 × O, 1 × A, 1 × I
  • Konsonanten: 2 × G, 1 × H, 1 × L, 1 × N, 1 × P, 1 × R

Eine Worttrennung ist nach dem A, ers­ten O und zwei­ten O mög­lich. Im Plu­ral Gra­pho­lo­gin­nen zu­dem nach dem ers­ten N.

Das Alphagramm von Gra­pho­lo­gin lautet: AGGHILNOOPR

Buchstabiertafel

Entsprechend der deut­schen Buch­sta­bier­ta­fel für Wirt­schaft und Ver­wal­tung (DIN 5009:​2022-06) wird das Wort fol­gen­der­maßen buch­sta­biert:

  1. Gos­lar
  2. Ros­tock
  3. Aachen
  4. Pots­dam
  5. Ham­burg
  6. Offen­bach
  7. Leip­zig
  8. Offen­bach
  9. Gos­lar
  10. Ingel­heim
  11. Nürn­berg

In Deutschland ebenfalls ge­läufig ist die Buch­sta­bie­rung nach dem pos­ta­li­schen Buch­sta­bier­al­pha­bet von 1950:

  1. Gus­tav
  2. Richard
  3. Anton
  4. Paula
  5. Hein­reich
  6. Otto
  7. Lud­wig
  8. Otto
  9. Gus­tav
  10. Ida
  11. Nord­pol

International ist das eng­lischs­spra­chige ICAO-Alpha­bet (kein „ẞ“ und keine Umlaute) an­er­kannt:

  1. Golf
  2. Romeo
  3. Alfa
  4. Papa
  5. Hotel
  6. Oscar
  7. Lima
  8. Oscar
  9. Golf
  10. India
  11. Novem­ber

Heute vorwiegend nur noch als Funk­feuer in der Luft- und Schiff­fahrt ge­bräuch­lich ist der Mor­se­code (auch Mor­se­al­pha­bet oder Mor­se­zei­chen genannt):

  1. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄
  2. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  3. ▄ ▄▄▄▄
  4. ▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄
  5. ▄ ▄ ▄ ▄
  6. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄
  7. ▄ ▄▄▄▄ ▄ ▄
  8. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄
  9. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄
  10. ▄ ▄
  11. ▄▄▄▄ ▄

Scrabble

Beim Scrabble gibt es 20 Punkte für das Wort Gra­pho­lo­gin (Sin­gu­lar) bzw. 23 Punkte für Gra­pho­lo­gin­nen (Plural).

Graphologin

Bitte je­doch stets das offi­zielle Scrabble-Regel­werk (z. B. zu Vor- und Nach­silben) beachten!

Worthäufigkeit

Das Nomen Gra­pho­lo­gin kam im letz­ten Jahr äußerst sel­ten in deutsch­spra­chi­gen Tex­ten vor. Dies hat eine Aus­wer­tung meh­re­rer Mil­lio­nen Bei­spiel­sätze ergeben.

Quellen:
  1. [Allgemeine Datenbasis] Wiktionary-Autoren: Graphologin. In: Wiktionary – Das freie Wörterbuch, 2023, [online] de.wiktionary.org, CC BY-SA 3.0
  2. [Newskorpus] D. Goldhahn, T. Eckart & U. Quasthoff: Building Large Monolingual Dictionaries at the Leipzig Corpora Collection: From 100 to 200 Languages. In: Proceedings of the 8th International Language Resources and Evaluation (LREC'12), 2012, CC BY 4.0
  1. blick.ch, 22.01.2009