Flugangeln

Substantiv (Nomen), Neutrum (sächlich)

Aussprache

Lautschrift (IPA):[ ˈfluːkˌʔaŋl̩n ]

Silbentrennung

Flugangeln

Definition bzw. Bedeutung

Form des Angelns, bei der das Eigengewicht der Schnur als Wurfgewicht genutzt wird und der Köder, der meist ein Insekt imitiert, sehr leicht ist.

Begriffsursprung

Determinativkompositum aus Flug und Angeln.

Deklination (Fälle)

SingularPlural
Nominativdas Flugangeln
Genitivdes Flugangelns
Dativdem Flugangeln
Akkusativdas Flugangeln

Anderes Wort für Flug­an­geln (Synonyme)

Fliegenfischen:
Form des Angelns, bei der das Eigengewicht der Schnur als Wurfgewicht genutzt wird und der Köder, der meist ein Insekt imitiert, sehr leicht ist
Flugfischen:
Form des Angelns, bei der das Eigengewicht der Schnur als Wurfgewicht genutzt wird und der Köder, der meist ein Insekt imitiert, sehr leicht ist

Übergeordnete Begriffe

Wortaufbau

Das dreisilbige Substantiv Flug­an­geln be­steht aus zehn Buch­sta­ben und setzt sich wie folgt zu­sammen: 2 × G, 2 × L, 2 × N, 1 × A, 1 × E, 1 × F & 1 × U

  • Vokale: 1 × A, 1 × E, 1 × U
  • Konsonanten: 2 × G, 2 × L, 2 × N, 1 × F

Eine Worttrennung ist nach dem ers­ten G und ers­ten N mög­lich.

Das Alphagramm von Flug­an­geln lautet: AEFGGLLNNU

Buchstabiertafel

Entsprechend der deut­schen Buch­sta­bier­ta­fel für Wirt­schaft und Ver­wal­tung (DIN 5009:​2022-06) wird das Wort fol­gen­der­maßen buch­sta­biert:

  1. Frank­furt
  2. Leip­zig
  3. Unna
  4. Gos­lar
  5. Aachen
  6. Nürn­berg
  7. Gos­lar
  8. Essen
  9. Leip­zig
  10. Nürn­berg

In Deutschland ebenfalls ge­läufig ist die Buch­sta­bie­rung nach dem pos­ta­li­schen Buch­sta­bier­al­pha­bet von 1950:

  1. Fried­rich
  2. Lud­wig
  3. Ulrich
  4. Gus­tav
  5. Anton
  6. Nord­pol
  7. Gus­tav
  8. Emil
  9. Lud­wig
  10. Nord­pol

International ist das eng­lischs­spra­chige ICAO-Alpha­bet (kein „ẞ“ und keine Umlaute) an­er­kannt:

  1. Fox­trot
  2. Lima
  3. Uni­form
  4. Golf
  5. Alfa
  6. Novem­ber
  7. Golf
  8. Echo
  9. Lima
  10. Novem­ber

Heute vorwiegend nur noch als Funk­feuer in der Luft- und Schiff­fahrt ge­bräuch­lich ist der Mor­se­code (auch Mor­se­al­pha­bet oder Mor­se­zei­chen genannt):

  1. ▄ ▄ ▄▄▄▄ ▄
  2. ▄ ▄▄▄▄ ▄ ▄
  3. ▄ ▄ ▄▄▄▄
  4. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄
  5. ▄ ▄▄▄▄
  6. ▄▄▄▄ ▄
  7. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄
  8. ▄ ▄▄▄▄ ▄ ▄
  9. ▄▄▄▄ ▄

Scrabble

Beim Scrabble gibt es 17 Punkte für das Wort.

Flugangeln

Bitte je­doch stets das offi­zielle Scrabble-Regel­werk (z. B. zu Vor- und Nach­silben) beachten!

Worthäufigkeit

Das Nomen Flug­an­geln kam im letz­ten Jahr äußerst sel­ten in deutsch­spra­chi­gen Tex­ten vor. Dies hat eine Aus­wer­tung meh­re­rer Mil­lio­nen Bei­spiel­sätze ergeben.

Quellen:
  1. [Allgemeine Datenbasis] Wiktionary-Autoren: Flugangeln. In: Wiktionary – Das freie Wörterbuch, 2024, [online] de.wiktionary.org, CC BY-SA 3.0
  2. [Thesaurus] OpenThesaurus-User: Flugangeln. In: OpenThesaurus – Das freie Wörterbuch für Synonyme, 2024, [online] openthesaurus.de, CC BY-SA 4.0