Grießbrei

Substantiv (Nomen), maskulin (männlich)

Aussprache

Lautschrift (IPA): [ˈɡʁiːsˌbʁaɪ̯]

Silbentrennung

Grießbrei (Mehrzahl:Grießbreie)

Definition bzw. Bedeutung

Gekochter Brei, der aus Milch, Grieß, Zucker und einer Prise Salz zubereitet wird.

Begriffsursprung

Determinativkompositum aus Grieß und Brei.

Alternative Schreibweise

  • Griessbrei

Deklination (Fälle)

SingularPlural
Nominativder Grießbreidie Grießbreie
Genitivdes Grießbreisder Grießbreie
Dativdem Grießbreiden Grießbreien
Akkusativden Grießbreidie Grießbreie

Anderes Wort für Grieß­brei (Synonyme)

Grießmus

Beispielsätze

  • Grießbrei erinnert viele Menschen an glückliche Kindertage.

  • Opa hat sich heute zum Nachtisch Grießbrei gewünscht.

  • Der Pechvogel stirbt sogar an einem Grießbrei.

Praktische Beispiele aus der Medienlandschaft

  • Zumindest Grießbrei können Sie jedoch so zubereiten, dass er zu Ihren Neujahrsvorsätzen passt.

  • Mit pro Portion Grießbrei, kommt die Süßspeise auf eine vergleichsweise hohe Menge an Protein.

  • Am Mittwochsmittagstisch im Büro gab es Grießbrei aus der eigenen Küche.

  • Hier isst man den Grießbrei im Pflaumenkompott sozusagen als Eintopf.

  • Andere wiederum könnten den Grießbrei haben, wollen aber nicht.

  • Von Rosinen über Ananas und Gummibärchen bis hin zu Grießbrei reicht das Angebot.

  • Also gibt es heute mittag Grießbrei mit Marmelade.

Übergeordnete Begriffe

Übersetzungen

Wortaufbau

Das zweisilbige Substantiv »Grieß­brei« be­steht aus neun Buch­sta­ben und setzt sich wie folgt zu­sammen: 2 × E, 2 × I, 2 × R, 1 × B, 1 × G & 1 × 

  • Vokale: 2 × E, 2 × I
  • Konsonanten: 2 × R, 1 × B, 1 × G, 1 × 

Eine Worttrennung ist nach dem mög­lich. Im Plu­ral »Grieß­breie« an glei­cher Stelle.

Das Alphagramm von »Grieß­brei« lautet: BEEGIIRRẞ

Buchstabiertafel

Entsprechend der deut­schen Buch­sta­bier­ta­fel für Wirt­schaft und Ver­wal­tung (DIN 5009:​2022-06) wird das Wort fol­gen­der­maßen buch­sta­biert:

  1. Gos­lar
  2. Ros­tock
  3. Ingel­heim
  4. Essen
  5. Es­zett
  6. Ber­lin
  7. Ros­tock
  8. Essen
  9. Ingel­heim

In Deutschland ebenfalls ge­läufig ist die Buch­sta­bie­rung nach dem pos­ta­li­schen Buch­sta­bier­al­pha­bet von 1950:

  1. Gus­tav
  2. Richard
  3. Ida
  4. Emil
  5. Es­zett
  6. Berta
  7. Richard
  8. Emil
  9. Ida

International ist das eng­lischs­spra­chige ICAO-Alpha­bet (kein „ẞ“ und keine Umlaute) an­er­kannt:

  1. Golf
  2. Romeo
  3. India
  4. Echo
  5. Sierra
  6. Sierra
  7. Bravo
  8. Romeo
  9. Echo
  10. India

Heute vorwiegend nur noch als Funk­feuer in der Luft- und Schiff­fahrt ge­bräuch­lich ist der Mor­se­code (auch Mor­se­al­pha­bet oder Mor­se­zei­chen genannt):

  1. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄
  2. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  3. ▄ ▄
  4. ▄ ▄ ▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄ ▄
  5. ▄▄▄▄ ▄ ▄ ▄
  6. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  7. ▄ ▄

Scrabble

Beim Scrabble gibt es 13 Punkte für das Wort »Grieß­brei« (Sin­gu­lar) bzw. 14 Punkte für »Grieß­breie« (Plural).

Griessbrei

Bitte je­doch stets das offi­zielle Scrabble-Regel­werk (z. B. zu Vor- und Nach­silben) beachten!

Worthäufigkeit

Das Nomen »Grieß­brei« kam im letz­ten Jahr sel­ten in deutsch­spra­chi­gen Tex­ten vor. Die Wort­häu­fig­keit ist un­ge­fähr gleich­blei­bend. Dies hat eine Aus­wer­tung meh­re­rer Mil­lio­nen Bei­spiel­sätze ergeben.

Quellen:
  1. [Allgemeine Datenbasis] Wiktionary-Autoren: Grießbrei. In: Wiktionary – Das freie Wörterbuch, 2022, [online] de.wiktionary.org, CC BY-SA 3.0
  2. [Synonyme] OpenThesaurus-User: Grießbrei. In: OpenThesaurus – Das freie Wörterbuch für Synonyme, 2023, [online] openthesaurus.de, CC BY-SA 4.0
  3. [erweiterte Beispielsätze] User-generated content: Satz-Nr. 7802945 & 5117765. In: tatoeba.org, CC BY 2.0 FR
  4. [Newskorpus] D. Goldhahn, T. Eckart & U. Quasthoff: Building Large Monolingual Dictionaries at the Leipzig Corpora Collection: From 100 to 200 Languages. In: Proceedings of the 8th International Language Resources and Evaluation (LREC'12), 2012, CC BY 4.0
  1. come-on.de, 13.01.2022
  2. desired.de, 15.09.2021
  3. tlz.de, 23.04.2020
  4. skionline.ch, 06.09.2016
  5. archiv.tagesspiegel.de, 13.12.2005
  6. gea.de, 04.11.2005
  7. sz, 06.10.2001