Erforschbarkeit

Substantiv (Nomen)

Aussprache

Lautschrift (IPA): [ɛɐ̯ˈfɔʁʃbaːɐ̯kaɪ̯t]

Silbentrennung

Erforschbarkeit (Mehrzahl:Erforschbarkeiten)

Definition bzw. Bedeutung

Eigenschaft, dass sich etwas untersuchen, wissenschaftlich erforschen lässt.

Begriffsursprung

Ableitung des Adjektivs erforschbar zum Substantiv mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit.

Deklination (Fälle)

SingularPlural
NominativErforschbarkeitErforschbarkeiten
GenitivErforschbarkeitErforschbarkeiten
DativErforschbarkeitErforschbarkeiten
AkkusativErforschbarkeitErforschbarkeiten

Wortaufbau

Das viersilbige Substantiv Er­forsch­bar­keit be­steht aus 15 Buch­sta­ben und setzt sich wie folgt zu­sammen: 3 × R, 2 × E, 1 × A, 1 × B, 1 × C, 1 × F, 1 × H, 1 × I, 1 × K, 1 × O, 1 × S & 1 × T

  • Vokale: 2 × E, 1 × A, 1 × I, 1 × O
  • Konsonanten: 3 × R, 1 × B, 1 × C, 1 × F, 1 × H, 1 × K, 1 × S, 1 × T

Eine Worttrennung ist nach dem ers­ten R, H und drit­ten R mög­lich. Im Plu­ral Er­forsch­bar­kei­ten zu­dem nach dem I.

Das Alphagramm von Er­forsch­bar­keit lautet: ABCEEFHIKORRRST

Buchstabiertafel

Entsprechend der deut­schen Buch­sta­bier­ta­fel für Wirt­schaft und Ver­wal­tung (DIN 5009:​2022-06) wird das Wort fol­gen­der­maßen buch­sta­biert:

  1. Essen
  2. Ros­tock
  3. Frank­furt
  4. Offen­bach
  5. Ros­tock
  6. Salz­wedel
  7. Chem­nitz
  8. Ham­burg
  9. Ber­lin
  10. Aachen
  11. Ros­tock
  12. Köln
  13. Essen
  14. Ingel­heim
  15. Tü­bin­gen

In Deutschland ebenfalls ge­läufig ist die Buch­sta­bie­rung nach dem pos­ta­li­schen Buch­sta­bier­al­pha­bet von 1950:

  1. Emil
  2. Richard
  3. Fried­rich
  4. Otto
  5. Richard
  6. Samuel
  7. Cäsar
  8. Hein­reich
  9. Berta
  10. Anton
  11. Richard
  12. Kauf­mann
  13. Emil
  14. Ida
  15. Theo­dor

International ist das eng­lischs­spra­chige ICAO-Alpha­bet (kein „ẞ“ und keine Umlaute) an­er­kannt:

  1. Echo
  2. Romeo
  3. Fox­trot
  4. Oscar
  5. Romeo
  6. Sierra
  7. Char­lie
  8. Hotel
  9. Bravo
  10. Alfa
  11. Romeo
  12. Kilo
  13. Echo
  14. India
  15. Tango

Heute vorwiegend nur noch als Funk­feuer in der Luft- und Schiff­fahrt ge­bräuch­lich ist der Mor­se­code (auch Mor­se­al­pha­bet oder Mor­se­zei­chen genannt):

  1. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  2. ▄ ▄ ▄▄▄▄ ▄
  3. ▄▄▄▄ ▄▄▄▄ ▄▄▄▄
  4. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  5. ▄ ▄ ▄
  6. ▄▄▄▄ ▄ ▄▄▄▄ ▄
  7. ▄ ▄ ▄ ▄
  8. ▄▄▄▄ ▄ ▄ ▄
  9. ▄ ▄▄▄▄
  10. ▄ ▄▄▄▄ ▄
  11. ▄▄▄▄ ▄ ▄▄▄▄
  12. ▄ ▄
  13. ▄▄▄▄

Scrabble

Beim Scrabble gibt es 28 Punkte für das Wort Er­forsch­bar­keit (Sin­gu­lar) bzw. 30 Punkte für Er­forsch­bar­kei­ten (Plural).

Erforschbarkeit

Bitte je­doch stets das offi­zielle Scrabble-Regel­werk (z. B. zu Vor- und Nach­silben) beachten!

Worthäufigkeit

Das Nomen Er­forsch­bar­keit kam im letz­ten Jahr äußerst sel­ten in deutsch­spra­chi­gen Tex­ten vor. Dies hat eine Aus­wer­tung meh­re­rer Mil­lio­nen Bei­spiel­sätze ergeben.

Quellen:
  1. [Allgemeine Datenbasis] Wiktionary-Autoren: Erforschbarkeit. In: Wiktionary – Das freie Wörterbuch, 2023, [online] de.wiktionary.org, CC BY-SA 3.0